Bioenergie
Wächtersbach GmbH
Industriestraße 44
63607 Wächtersbach

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Internet: www.bioew.de

Die Kosten

Die Kosten für die Erstellung des Hausanschlusses werden von der Bioenergie vorfinanziert und auf die Laufzeit des Vertrages umgelegt.

Auf Wunsch besteht die Möglichkeit, dass der Kunde einen Anteil hiervon trägt, was den Fernwärmepreis verbilligt (Anschlusspreissofortzahlung).

Die wichtigste Frage für Sie lautet: Was kostet die Fernwärme?

Das können Sie sich mithilfe des Preisblattes selbst ausrechnen.

Der Arbeitspreis beträgt ab Januar 2019 0,06624€/kWh inkl. 19% MwSt.

Der Anschlusspreis beträgt bis 30kW  jährlich 45,78€ inkl. 19% MwSt je kW Anschlusswert.
Für jedes weitere kW beträgt er jährlich 22,89€ inkl. 19% MwSt je kW Anschlusswert.

Noch einfacher ist es jedoch, wenn Sie uns anrufen und einen Termin mit uns vereinbaren. Am besten halten Sie dazu Ihre bisherigen Heizungsdaten bereit (Verbrauch und Leistung).

Bei unserem Termin besichtigen wir Ihre vorhandene Heizung und besprechen eine mögliche Trassenführung von der Straße in Ihren Heizraum mit Ihnen. Dabei wird auf all Ihre Wünsche Rücksicht genommen. Abschließend gehen wir die Vertragsunterlagen mit Ihnen durch. Am wichtigsten für Sie ist zunächst der Heizkostenvergleich, in dem die Kosten der Fernwärme mit den Kosten für Ihre bisherige Wärmeerzeugung verglichen werden.

Entscheidend sind dabei nicht nur die heutigen Kosten, sondern vielmehr die künftige Preisentwicklung.

Vorteile der Fernwärme im Bezug auf künftige Preisentwicklungen

Oft wird der Fernwärmepreis mit den reinen Brennstoffkosten verglichen. Dabei werden gleich drei entscheidende Aspekte außer Acht gelassen:

Der Fernwärmepreis als fertige Dienstleistung enthält auch die Kosten, die eigentlich in eine Kesselanlage im Haus investiert werden müssen. Diese machen rund 20% des Fernwärmepreises aus, können je nach Nutzungsverhalten aber prozentual stark abweichen.

Der Brennstoffpreis bedeutet noch keine fertige Wärme, da diese im Kessel erst noch erzeugt werden muss. Hier entstehen Verluste, die sich auf die Brennstoffkosten auswirken. Gut ausgelegte Kesselanlagen erreichen einen Jahresnutzungsgrad von 86% (Heizöl) bis 88% (Erdgas). Bei Brennwertanlagen liegt dieser um wenige Prozentpunkte höher.

Bei der Fernwärme fallen keine laufenden Nebenkosten wie Schornsteinfeger, Tankinspektion usw. an.

Fernwärme bleibt eine überzeugende Alternative! Neben den unbestrittenen ökologischen Vorteilen von Fernwärme zeigt sich seit einigen Jahren, dass diese Systeme im Vollkostenvergleich mit anderen Heizungssystemen eine preisgünstige Alternative für den Kunden darstellen. Dies zeigt der Stichtags-Vollkostenvergleich nach VDI 2067. Nicht immer ist die Fernwärme – besonders bei den stark gesunkenen Ölpreisen im Jahr 2009 – bezogen auf den Stichtag die billigste Variante. Aber die Entscheidung für eine Heizungsanlage trifft man meist für 10-15 Jahre. und hier zeigt sich die Stabilität der Fernwärmepreise ganz deutlich.

Mit dem Fernwärmebezug entfallen für dieses Gebäude folgende laufende Kosten:

Einkauf der Energie: Öl oder GasSchornsteinfeger: Messungen und ReinigungWartungsvertrag für die HeizungReparaturen für die Heizung

Zusätzlich entfällt bei einer Öl-Heizungsanlage:

Überprüfung der ÖltanksReinigung und Wartung der ÖltanksVersicherung für die Öllagerung

Zusätzlich entfallen alle künftigen Kosten für Ersatzbeschaffungen einer Heizungsanlage.